Selbstliebe und warum ich so bin, wie ich bin

Hallo und einen wundervollen Moment für dich,

Ich möchte dich heute an meinen Gedanken von heute Morgen teilhaben lassen. Manchmal verspüre ich einen intensiven Impuls, mich hinzusetzen und zu schreiben. Danach bin ich dann meistens unglaublich beeindruckt davon, was in diesem Moment aus mir heraus wollte. Heute Morgen war wieder so ein Moment. Deswegen möchte ich sie mit dir teilen, weil ich glaube, dass sie dich genauso bewegen können, wie mich.

Es geht um Selbstliebe und darum, wieso ich so bin, wie ich bin.

Einen wundervollen guten Morgen für dich.

Ich bin Gestalter und Erschaffer meiner eigenen Realität. Meine Gedanken werden Wirklichkeit und mit jedem Gedanken, schicke ich einen Impuls in das Universum, welches mich unterstützt. Im Flow zu sein bedeutet, loszulassen und mich auf den jetzigen Moment zu konzentrieren. Ich bin in meiner Kraft und lebe mich und mein Inneres selbstbewusst nach Außen aus. Das Universum geht sofort in Resonanz und unterstützt mich mit den Dingen, die ich aussende. Wie Innen, so Außen heißt es so schön.

Das ist ein spannendes Thema. Wenn ich mir darüber bewusst werde, dann kann ich negative und mich beschränkende Überzeugungen auflösen und loslassen, sodass ich mir nicht mehr meine Realität so erschaffe. Ich konzentriere mich stattdessen viel mehr auf das, was mich glücklich und strahlen lässt. In dem Wissen, dass mich das Universum unterstützt, mich das Leben liebt und ich verbunden und in Fülle und Reichtum lebe.

Diese Worte mögen jetzt vielleicht ein wenig abgedroschen klingen, aber ich glaube wirklich, dass sie wahr sind. Ich glaube wirklich, dass sie Teil der Lebensgesetzes sind. Die Meisten von uns haben sich nie Gedanken darüber gemacht, wie das Leben hier funktioniert und nach welchen Gesetzmäßigkeiten das hier eigentlich alles wirklich vonstatten geht und inwiefern wir einen Einfluss darauf haben.

Ich habe vorher auch nie darüber nachgedacht. Bis es dann nicht mehr anders ging. An der Grenze zum Tod fängt man an, dann auch mal über das Leben nachzudenken. Ich muss lachen, wenn ich das jetzt so schreibe und gleichzeitig bin ich so unglaublich dankbar, dass mir das passiert ist!

Beeindruckt von meinen Gedanken und meinem Lebensgefühl, was ich vor 5 Jahren dann in diesem Moment erlebte, kamen hin und wieder Dinge in mein Leben. In dem Film „The Secret“ fand ich dann das erste Mal die Wiederspiegelung meiner Gedanken, die ich damals im Krankenhaus das erste mal hatte.

Was hat das Leben wirklich mit uns Selbst zu tun?

Es wäre doch ein Klacks und ein Spiel, wenn es so einfach wäre, dass wir uns unsere eigene Realität schaffen… Das kann doch nicht sein und doch gibt es viele Beweise dafür, dass das Leben so läuft.

Wir sind Erschaffer unserer eigenen Wirklichkeit. Jeder Gedanke, den wir in unserem Kopf denken, stellt eine Energie dar, ein Impuls, der von einem Neuron auf ein anderes übertragen wird. Dieser Impuls bleibt nicht nur in unserem Kopf, sondern verbreitet sich in den Raum um uns herum und somit ins gesamte Universum. Wir ziehen damit automatisch das an, was wir uns vorstellen und denken. (Im Film „The Secret“ nennen sie es das Gesetz der Anziehung)

Unsere Aufmerksamkeit wird für diese Dinge geschärft.

Du kannst deinem Gehirn Aufgaben vorgeben. Zum Beispiel kannst du sagen: Zeig mir rote Autos! Und dann lässt du den Gedanken los. Du brauchst nicht wie verbissen, den Gedanken festhalten und versuchen, ihn zu lösen, wie eine Aufgabe, die du voller Kraft und Anstrengung jetzt unbedingt lösen musst. Nein, viel einfach und fließender ist es, wenn du den Gedanken loslässt, dich öffnest und einfach schaust, welche Gedanken und Situationen, Bilder und Dinge, von allein in deinen Fokus der Aufmerksamkeit kommen.

Du fühlst dich frei und fließend. Du kannst vertrauen und auf einmal scheinen die Dinge, von alleine in dein Leben zu kommen. Es fängt an zu fließen und zu entstehen.

Die Gedanken, die du denkst, passieren in deinem Leben. Denkst du Negatives, ziehst du das automatisch auch an. Menschen, die sich vordrängeln, Bahnen, die zu spät kommen, Dinge, die geklaut oder verloren gehen. Das passiert immer nur mir. Dein Gedanke wird in Erfüllung gehen.

Dein Leben, so wie es gerade ist, hast du dir selbst erschaffen.

Du bewertest, die Dinge, die passieren auf deine eigene Art und Weise. Du hast es in der Hand!

Schlimme Dinge passieren, ja und es heißt nicht, dass du alles unter Kontrolle hast. Ganz im Gegenteil, du gibst die Kontrolle ab und lässt sie los. Du brauchst nicht länger kämpfen, sondern kannst deine Kraft und Energie bewusst auf die Dinge lenken, die dir wirklich wichtig sind, die dich deinen Träumen und Zielen und dir selbst immer näher bringen.

Wofür bist du hier? Was wolltest du schon immer mal ausprobieren?

Wenn du dir aussuchen könntest, wer du sein willst, wie du leben willst, wer würdest du sein? Wie würdest du Leben?

Du wurdest geboren! So, so viele Dinge haben dafür gesprochen, dass du hier sein sollst, dass du leben sollst, dass du Teil dieser Erde sein wirst. Und dann ist es passiert. Du erblicktest das Licht der Welt.

Und wofür? Wer bist du? Was macht dich besonders?

Was erfüllt dich wirklich und lenkt dich nicht nur davon ab, dich wirklich kennenzulernen??

Wir haben nur dieses eine Leben jetzt und hier und dennoch verhalten sich Viele so, als hätten sie tausende und als würden sie ewig leben. Auf einer anderen Ebene ist das vielleicht wahr. Doch im jetzigen Moment, sind wir hier auf der Erde.

Du bist der Schöpfer deiner eigenen Realität, deines eigenen Lebens!

Jeden Tag hast du die Möglichkeit, zu gestalten, zu kreieren und neu anzufangen.

Du entscheidest! Es gibt immer nur diesen einen Moment. Jeder Tag ist eine Aneinanderreihung von Momenten, in denen du neu entscheiden kannst, wie dein Leben aussehen und enden wird.

Warum lebst du, wie du lebst? Warum tust du die Dinge, die du tust?

Tust du sie für dich?

Oder sind es eher Programmierungen (wie Stefan Hiene es so schön nennt): Gedanken der Gesellschaft, deiner Eltern und deines Umfeldes?

Wer bist du wirklich? Wer willst du sein?

Heute ist ein Tag und er hat 24h. Morgen ist ein Tag, der ebenfalls 24h hat und Übermorgen, der wird ebenfalls 24h haben, usw.

Was machst du daraus?

Lebst du zufrieden oder glücklich? Lebendig und frei?

Ich stelle mir diese Fragen immer wieder und merke immer mehr, dass meine Gedanken meine Realität erschaffen. Der Satz: „Wie Innen so Außen.“ Trifft es dabei sehr gut auf den Punkt.

Ich habe festgestellt, dass ich die Welt durch meinen inneren Filter sehe.

Mein Filter sind meine Bewertungen über die Welt, die Gedanken, was wie zu sein hat. Es sind die Regeln, die unbewusst da sind, weil ich sie irgendwann mal gelernt habe. Es sind die Vorschriften und Gesetze, die ich mir setze.

Durch diesen Filter betrachte ich meine Welt und so sieht sie aus. Jeder Mensch hat seinen eigenen Filter, seine eigenen Erfahrungen. Da es meine eigenen Gedanken sind, kann ich sie gestalten, wie ich es für richtig halte. Jeder kann das!

Ich merke, dass viele meiner Gedanken gefühlt gar nicht meine Eigenen sind. Viele davon sind alt von früher, sind die, die ich damals lernte. Eltern, Kindergarten, Schule, Studium, das prägt.

Ich finde es unglaublich spannend, dass ich lange Zeit geglaubt habe, dass das eben das Leben wäre, dass das eben die Welt wäre, in der ich lebe. Und: dass ich geglaubt habe, das müsste so sein.

Indem ich das tat, habe ich mich in die Opferrolle begeben. „Oh, das ist halt so in der Welt! Das kann ich eh nicht ändern. Alle Anderen machen es ja auch so.“ Dann habe ich mich darüber aufgeregt, wenn dann doch mal jemand Anderes etwas Geiles gemacht hat oder aus der Reihe getanzt ist. Unterbewusst hat der Neid dann eine Rolle gespielt.

Und warum?

Weil ich selbst in der Opferrolle war, weil ich selbst dann nichts Besonderes bin und weil ich selbst dann niemals so Jemand werden könnte.

Also den Anderen erst einmal schön klein machen, weil er in gewisser Weise einfach nur mein eigenes Weltbild zerstört hat. Mit dem, was Andere tun, werden unsere inneren Sehnsüchte angesprochen.

Denn in Wirklichkeit sind wir alles nur Menschen, die geboren werden. Du genauso wie ich!

Wenn ich jetzt mein Leben lebe und aus der Norm breche, dann weiß ich, dass ich eine Projektionsfläche sein werde. Es werden Menschen kommen, die das verurteilen, was ich mache, weil sie nicht damit klarkommen, dass ich lebe. Ihre inneren Sehnsüchte, ihr Potential wird sich angesprochen fühlen, aber ihre Programmierung wird sich dem Ganzen in den Weg stellen.

Es werden Menschen da sein, die sich abwenden, weil es sie zu sehr triggert, sie aber eigentlich nur Angst haben, ihre eigene Größe und Einzigartigkeit zu entdecken.

Indem ich mich für mein Leben, für meine eigene Größe und Wahrheit entscheide und diese lebe, Altes erkenne und auflöse, ich mich verändere und wachse, frei bin, und einfach bin, tanze ich aus der Reihe.

Das mache ich nicht, um irgendetwas zu bekommen. Früher waren es zum Beispiel Liebe und Anerkennung. Heute mache ich es für mich, weil ich es mir selbst wert bin.

Ich mache es, weil ich es verdiene; weil ich es verdiene zu leben, weil ich es verdiene, frei und glücklich zu sein. Und weil ich es nicht länger verdient habe, zu leiden.

Denn immer, wenn ich mich gegen meine innere Natur entscheide, leidet ein Teil in mir. Immer, wenn ich Gedanken, die gar nicht meine Eigenen sind, über meine eigene Wahrheit stelle, verletzte ich mich zu einem kleinen Teil. Wenn ich ein Leben lebe, das nicht mein Eigenes ist, für wen lebe ich dann?

Da jeder von uns, dieses volle Leben, diese Lebendigkeit und sein eigenes Sein in sich trägt und jeder etwas so unglaublich Wertvolles und Besonderes ist, wir das in den meisten Fällen, nur noch nicht wissen, weil wir als Kinder in der Regel klein gemacht wurden und wir es weiterhin tun, brauchen wir nicht für irgendjemand Anderen leben. Wir brauchen Niemanden entsprechen außer uns selbst.

Wenn Jeder an sich selbst denkt, ist für alle gesorgt! – Unbekannt

Dieses Thema bewegt mich so unglaublich! Das finde ich beeindruckend und ich frage mich warum.

Ich finde es so schade, wie viel Potential da draußen schlummert und wieSELBSTzerstörerisch Viele mit sich umgehen.

Vielleicht liegt es daran, dass ich es in den letzten Monaten stark intensiviert habe, noch mehr auf mein Inneres zu hören, noch mehr auf die Impulse achte, die wirklich zu MIR gehören.

Ich merke, wie gut mir das tut und wie einfach es ist und wie wertvoll es ist.

An dem Punkt, an dem ich mir damals selbst begegnet bin und ich verstand, wieso ich war, wo ich war und wieso ich bin, wie ich bin, änderte sich für mich gefühlt alles.

Das war der Punkt, an dem ich zu mir gesagt habe. Ich lasse dich nie wieder so leiden. Du bist wundervoll und genau richtig, so wie du bist!

Ich erkannte, dass meine Gedanken mir meine Realität erschaffen haben und was eigentlich noch viel wichtiger war: Ich erkannte, dass die Grundlage für die Erschaffung meiner Gedanken eine selbstzerstörerische war. Eine, die mich hat überleben lassen, weil ich dann dem Bild meiner Umwelt entsprochen habe. Doch selbst bin ich dabei im wahrsten Sinne des Wortes fast drauf gegangen.

Als ich das erkannte, konnte ich es annehmen und von da an habe ich mich für eine neue Grundlage entschieden. Die Grundlage für die Erschaffung meiner Gedanken ist von nun an die Selbstliebe.

Mit Erschaffung meiner Gedanken meine ich gleichzeitig die Erschaffung meines Lebens, denn Gedanken, werden zu Verhalten, werden zu Handlungen, werden zu meinem Leben.

Es ist wichtig, auf welcher Basis du lebst!

Wer bist du, wenn du aufwachst und wirklich Du bist?

Wenn du dieses Selbst in dir, das, was du bist, unterstützt und liebst? Das ist dannSELBSTliebe.

Was ist, wenn du dieses Selbst bewusst anschaust und wahrnimmst, DICH, so wie du bist? Das ist dann SELBSTbewusstsein.

Was ist, wenn du dieses Selbst akzeptierst, dass es da ist? Das ist dannSELBSTakzeptanz.

Was ist, wenn du anfängst, für dieses Selbst zu sorgen? Das ist dannSELBSTfürsorge.

Wow. Ich bin beeindruckt, welche Gedanken heute aus mir kommen! Danke!

Dabei belasse ich es mal. Ich wünsche dir, dass du durch meine Gedanken dir und deinem Selbst ein Stückchen näher gekommen bist!

Willst du mehr davon, dann lass es mich wissen!

In Liebe,

 

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2 Gedanken zu „Selbstliebe und warum ich so bin, wie ich bin

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