Warum das Leben nur gut werden kann, wenn DU es lebst!

Hallo und einen wundervollen Moment für dich,

es ist einfach schon wieder soo viel passiert. Jede Woche ist seitdem ich mich auf meinem Herzensweg befinde so lebendig und ereignisreich. Es passieren so viele neue und wundervolle unfassbar großartige Dinge. Haha, meine Wortwahl beschreibt es gut. 😉

Darüber bin ich so, so dankbar und ich freue mich aus tiefstem Inneren. 😀

Wenn man sich auf seinen Weg macht, dann fängt das Leben auf einmal an, wundervoll zu werden. Es kann nur gut werden!

Diese Worte kommen mir gerade in den Sinn, weil ich mittlerweile zu tiefst davon überzeugt bin, dass es so ist.

Wenn mir das früher Jemand so gesagt hätte, hätte ich es wahrscheinlich nicht verstanden und auch nicht annehmen können. Denn ich hätte mit meinen bisherigen Erfahrungsschätzen und aus der Vergangenheit heraus einfach nur darauf reagiert.

Dadurch, dass ich zuvor keine Zusammenhänge im Leben wahrnahm und einfach dachte, es passiert halt alles einfach nur so und ich habe auch nicht so ganz wirklich Einfluss darauf, hätte ich einfach Nichts mit der Aussage anfangen können.

Wohlmöglich hätte ich dem Anderen zugestimmt und gesagt, ja. Hört sich schön an. Ich hätte ihm wahrscheinlich einfach zugestimmt, weil ich mich nicht getraut hätte, mir Raum zu geben und zu sagen, dass ich es nicht so empfinde.

Weißt du, warum ich nicht so empfunden hätte?

Weil ich kein Vertrauen ins Leben hatte.

Und warum hatte ich kein Vertrauen ins Leben?

Weil ich einfach nur funktioniert habe und ich mir selbst dabei so fern war.

Und warum habe ich nur funktioniert?

Weil ich es so gelernt hatte. Weil es scheinbar jeder mir bekannte in meiner Umgebung so tat.

Und warum habe ich es so gelernt?

Weil ich einst geboren wurde und in meinen ersten Lebensjahren abhängig war.

Ich kam auf die Welt und mir wurde gezeigt, wie das hier so funktioniert mit dem Leben. Die Menschen in meinem Umfeld haben es wohl auch mal gelernt. Sie machten ihre eigenen Erfahrungen. Sie wurden auch irgendwann einfach nur geboren.

Generation für Generation. Seit es den Menschen gibt. Jeder wurde geboren.

Ich schaute mir also in meinem Umfeld ab, wie das hier so gemacht wird. Und irgendwann probierte ich das auch einfach so aus. Ich tat das, was funktionierte und mir am wenigsten Leid zufügte.

Ich wollte Liebe, also tat ich das, was mir Liebe brachte.

Ich passte mich an.

Damit war ich abhängig von meinem Umfeld. Und auch von den Verhaltensweisen und Erfahrungen meiner Umgebung.

So lernte ich also von ihnen, dass das Leben auf diese Weise funktionierte und lief.

Ich war angepasst an das, was ist. Es nennt sich wohl auch Erziehung.

Den neu geborenen Menschen an das anpassen, was hier schon existiert, damit er nicht auffällt und damit aus ihm mal etwas wird.

Leise sein, um Niemanden zu stören. Nicht traurig sein, damit keiner an seine Verletzlichkeit erinnert wird. Nicht weinen, um keinen Schmerz zu zeigen. Sich brav in eine Reihe anstellen, um geführt zu werden…

Vielleicht macht das den Anschein, dass ich das ein wenig negativ beleuchte. Und ja, vielleicht mag das auch so sein. Aber ja, Kinder werden erzogen, weil wir glauben, es sei das Beste für sie und meist haben wir es selbst so erfahren.

Indem ich mich anpasste, lernte ich immer mehr, wie ich zu sein habe und wie ich angenommen und geliebt werde.

Wenn ich nicht hinein passe und angenommen werde, dann bin ich falsch, dann gehöre ich nicht dazu.

Ich glaube, wir Menschen haben ein Bedürfnis nach Zugehörigkeit, nach Nähe und vor allem nach Liebe, eben nach den schönen innerlich nährenden und erfüllenden Dingen.

Von Liebe erfüllt zu sein. Und warum? Weil wir es sind.

Ich glaube, dass die Menschheit gerade weit weg von ihrer eigenen Natur ist!

Woran ich das fest mache?

Die Menschen werden immer kränker.

Sie brauchen immer Jemanden, der ihnen sagt, wo es lang geht.

Sie können nicht mit sich selbst allein sein.

Sie lenken sich ab mit Konsum und Drogen.

Sie funktionieren und bekommen immer mehr Ängste.

Und noch so viel mehr…

Sie sind einfach so weit entfernt von sich selbst.

Warum ich das schreibe?

Weil es mich berührt, weil es mich traurig macht.

Weil ich mich darin wieder sehe, weil ich mich in allem Leid erkenne und auch so lebte.

Dann wurde ich krank. Dann starb ich fast.

Und dann merkte ich, dass das Leben so nicht sein kann. Das kann das Leben nicht sein.

Dafür wurde ich nicht geboren. Und dafür werden Menschen nicht geboren.

Ich stellte mir also die Frage: Warum bin ich hier?

Und warum passiert all das hier, was hier so passiert?

Warum versklaven wir uns selbst so?

Weil wir geboren wurden. Weil wir Liebe brauchten. Und uns dabei vergessen haben, indem wir abhängig wurden. Und es meistens auch blieben.

Wir sagen zwar, dass der Mensch die bessere Spezies sei, weil er ja ein Gehirn hat und denken kann, aber wenn wir es einsetzen, um uns selbst gegenseitig zu manipulieren und so zu programmieren, dass wir uns selbst Leid zufügen, dann ist das ziemlich dumm.

Aber ja, so ist es eben gerade. Wir machen Erfahrungen, um zu realisieren, dass es so vielleicht nicht das Beste ist und wir entwickeln uns weiter. Seit Generationen.

Wir dürfen lernen und feststellen, dass wir als Menschheit so gerade voll gegen die Wand laufen.

Unser Gehirn ist so wundervoll.

Ich durfte bewusst erfahren, welche Macht es für mich und mein Leben hat, indem ich unbewusst einen Gedanken in ihm einpflanzte, der mich selbst zerstören wollte.

Dieser Gedanke hatte es fast geschafft. Bis mir bewusst wurde, dass da was schief gelaufen sein muss. Selbsterfahrung.

Es war ein Gedanke, der mir Leid zugefügt hat.

Also kann ich meine Gedanken auch umgekehrt so einsetzen, dass ich mir Liebe zufüge.

Es nennt sich Selbstliebe. Und nicht mehr Selbsthass.

Ach, ich könnte über das, was ich hier sehe und erfahre noch Stunden weiter drüber schreiben und erzählen, um zu erklären und die Zusammenhänge sichtbar zu machen.

Aber warum? Was hat das mit mir zu tun?

Es ist mir so ein tiefer Wunsch, dass die Welt wieder liebender und lebendiger wird.

Dass Menschen wieder anfangen zu strahlen, sich aus tiefstem inneren Liebe schenken. In erster Linie sich selbst und dadurch aber auch allen anderen Menschen, sodass diese Trennung und das Fremdsein, Verurteilen, Beurteilen, Konkurrenz und Leid erzeugen untereinander, ein Ende findet.

Wir bekämpfen uns selbst, ständig! Und bekämpfen uns dadurch gegenseitig.

Und warum? Weil wir es so gelernt haben.

Und:

und darin sehe ich die Ursache für all das Leid:

Weil wir uns selbst so fern sind.

Ich war mir selbst so fern, dass mir das Leben, wenn ich wirklich ehrlich zu mir war, so vorkam, als würde es gegen mich spielen. Es kam mir schwer, hart und anstrengend vor, wie ein Kampf. (was für mich heute nur verständlich ist)

Das hat aufgehört als ich anfing, mich selbst zu entdecken und mehr und mehr zu lieben.

Ich realisierte, dass meine Gedanken meine bisherige Realität erschafften.

Es gibt mich so nur einmal. Ich wurde geboren und bin hier, um zu leben. Und dabei kann ich definieren, was das Leben ist.

Und da ich wie du erfahren habe, wie das funktioniert mit dem Lernen über das Leben, weiß ich, dass ich durch mein Sein vorlebe und schon so einen unglaublich großen Einfluss auf das habe, was hier passiert.

Unsere Gedanken sind so machtvoll. Sie werden zu unseren Verhaltensweisen. Diese schicken wir ständig in unsere Umwelt und wir zeigen Anderen, wie das Leben für uns ist. Ob wir das wollen oder nicht, es passiert sowieso. 😉

Indem ich mehr und mehr aus mir heraus lebe, mache ich mich frei von den Gedanken und Erwartungen, wie was zu sein hat.

Ich tauche ein. Ich mache meine eigenen Erfahrungen.

Und ich liebe. Weil ich nicht länger die Liebe in meinem Umfeld suche.

Danke, dass du bis hier her gelesen hast.

Alles Liebe und von Herzen, Nadin

P.S. Die Gedanken könnten ein wenig wirr sein, weil ich so viel habe, was gesagt werden und was ich teilen will.

Fühle dich frei, mir deine Gedanken zum Text mitzuteilen. Ich habe das Gefühl, dass ich mich hin und wieder etwas kompliziert und umständlich ausdrücke und freue mich deswegen über deine Mithilfe, meine Gedanken zu übersetzen.

In Liebe,

 

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