Selbstliebe - Warum ich mich selbst liebe

Hallo und einen wundervollen Moment für dich,

Ich merke, dass mich das Thema Selbstliebe ganz schön stark berührt. Für mich ist es mittlerweile ganz normal, mich selbst zu lieben und zu achten. Ich liebe es, mich von meinem Gefühl und dem, was mir gut tut und mich erfüllt, leiten zu lassen.

Es tut einfach sooo gut. Es lässt mich wachsen und strahlen.

Ich wünsche es Jedem, das erleben zu können. Und deswegen möchte ich meine Erfahrungen dazu teilen, weil ich auch weiß, wie das Leben ist, wenn es anders läuft: Wenn ich mir gegenüber mehr Feind als Freund bin.

Foto: Jessica Weisze
Foto: Jessica Weisze

In den letzten Wochen und Monaten komme ich gefühlt mehr und mehr in meine eigene Kraft. Ich lerne Seiten an mir kennen, die lange Zeit keinen Raum bekommen haben.

Pure Lebensfreude, Begeisterung und Liebe machen sich breit und strahlen durch mich hindurch. Meine Schwingung erhöht sich. Ich bin voller Lebendigkeit und Liebe und gebe aus tiefstem Inneren. Ich teile mich mit der Welt und bin einfach nur ich.

Je mehr ich mich wahrnehme und erkenne, desto verbundener und liebevoller fühle ich mich. Ich bin bei mir. Ich bin wundervoll, so wie ich bin.

Seit ich meinen ganz persönlichen Herzensweg gehe, finde ich mehr und mehr heraus, was MICH wirklich glücklich macht, was MICH strahlen lässt und auch was ICH der Welt geben kann.

Es kommt mir vor, wie der Weg zurück zu mir selbst, den ich dort gehe.

Mir wird dabei mehr und mehr bewusst, dass es Niemandem etwas bringt, wenn ich mich verbiege und versuche, es Anderen recht zu machen, denn damit würde ich einerseits das, was hier passiert nur unterstützen. Gleichzeitig würde ich mich weiterhin selbst verraten und nicht zu mir stehen und mich verstecken.

Das habe ich nicht verdient! Und die Welt auch nicht! 😉

Indem ich meinen Platz einnehme, auf mich achte und aufpasse UND AUS MIR heraus lebe, gebe ich auch automatisch meinem Umfeld die Erlaubnis ganz sie selbst zu sein.

Wir können gemeinsam strahlen. Konkurrenz hört auf.

Alles darf sein. Ich darf sein, genau so, wie ich bin.

Ich übernehme damit die volle VerANTWORTung für mich und mein Leben.

Ich finde meine ganz eigenen Antworten.

Wie ich das mache?

Selbstliebe

Ich liebe mich selbst. Voller Liebe und Freude liebe ich es, mich mehr und mehr zu entdecken, mich auszuprobieren und immer mehr über mich und das Leben zu erfahren: Mein Selbst zu leben und es zu lieben. Mich selbst zu leben und zu lieben.

Genau deswegen bin ich umso neugieriger, wer ich wirklich bin und was in mir steckt.

Ich lasse mich von der Liebe zu mir selbst leiten.

Ich habe da so etwas in mir, so etwas Wundervolles, was so voller Liebe, Leben und Leuchten ist. Und das hat es nicht verdient zu leiden. Dieses Ich, dieses Selbst, was da in mir steckt ist einfach großartig, wundervoll und so voller Liebe, dass ich es nur lieben kann.

Das steckt auch in dir! Spür mal nach. 🙂

Bei mir durfte es lange Zeit nicht da sein. Bis ich erkannte, dass es da ist und, dass ich das bin.

Und das liebe ich!

Ich liebe mich = Selbstliebe 🙂

Ich habe erkannt und erkenne immer mehr das, was da lange Zeit verschüttet war.

In dieser Zeit war da mein Verstand mit den ganzen Gedanken wie ich zu sein habe, was ich darf und nicht darf, wie ich geliebt und anerkannt werde, usw. Er hat das Ganze am Laufen gehalten. Ich habe mich angepasst und funktionierte in meinem Umfeld.

Klar, wenn ich nicht weiß, dass die Liebe in mir ist und zwar sooooo mega viel, dann such ich sie immer erst mal im Außen und wenn das Außen dann auch nicht so voller Liebe strahlt, dann kann es schonmal passieren, dass der Verstand komische Wege wählt, um irgendwie doch ein wenig Liebe zu bekommen.

Ein Beispiel wäre, dass viele Lehrer die ruhigen und guten Schüler mehr mögen als die Lauten und Schlechten. Wenn ich Liebe und Anerkennung im Außen suche, dann kann ich lernen, ruhig und gut zu sein, um dadurch anerkannt und geliebt zu werden. Und auf einmal bin ich leistungsorientiert und perfektionistisch und frage mich später, warum ich so bin…

Worauf ich hinaus möchte ist, dass mein Verstand mich einerseits gerettet und andererseits Leid erzeugt hat.

Dieses Leid, welches mein Verstand erzeugt hat, löse ich nun mehr und mehr auf.

Gar nicht so leicht, das in verständliche Worte zu packen. 😉 Schreib mir gern, wenn du irgendwo noch mehr erfahren willst oder ich es in andere Worte verpacken sollte! 🙂

Wie mache ich das also mit der Selbstliebe

Ich nehme mir Zeit für mich.

Ich schaffe mir bewusst Momente, in denen ich nur mit mir bin. Kein Handy, kein Pc, Nichts von Außen. Nur ich und ich.

Oft höre ich: Ich habe so viel zu tun, so viel muss getan werden, wie kann ich mir da Zeit für mich schaffen?

Ich habe für mich herausgefunden, dass es genau dann wichtig ist, erst einmal gar nichts zu machen. Denn, wenn ich so denke, dann bin ich schon wieder im Funktioniermodus, im Verstand. Ich werde gelebt, aber lebe nicht aus mir heraus. Ich denke, dass ich so viel zu tun habe, aber eigentlich kann ICH selbst bestimmen, was gerade dran ist.

Indem ich mir dann Zeit für mich nehme, kann ich mich besinnen und hinfühlen, was jetzt wirklich dran ist. Moment für Moment. Das hilft mir, mich wieder zu entwirren und meine Zeit bewusst und fokussiert zu nutzen.

Ich habe eine Beziehung zu mir selbst aufgebaut.

Ich bin der Mensch, der die längste Zeit meines Lebens mit mir verbringt. Wenn ich mich um mich kümmere, wahrnehme, was ich brauche und mir gut tut, dann geht es mir auch gut. Und wenn es mir gut tut, kann ich viel mehr geben und bewegen.

Warum erst auf Andere warten bis sie mir vielleicht ein Bedürfnis erfüllen, wenn ich mich doch auch selbst um mich kümmern kann?

Ich gebe mir die Erlaubnis einfach nur zu sein.

Ich darf meinem Gefühl folgen und das machen, was ich genau jetzt will. Und wenn es mal ein Betttag wird, dann wird es ein Betttag. Wenn ich liegen will, dann liege ich. Wenn ich sitzen will, dann sitze ich. Wenn ich tanzen will, dann tanze ich. 🙂

Ich fühle mich.

Mein Körper ist so wundervoll, denn durch ihn kann ich mich in meine Leben und der Welt zurecht finden. Ich spüre, wenn mir etwas gut tut genauso, wie wenn mir etwas schadet. Meine Gefühle verraten mir so viel über mich und die, die ich wirklich bin.

Ich schätze mich wert.

Ich bin wie ich bin, in jedem Moment. Ich bin nicht perfekt. Doch ich gebe immer mein Bestes. Wenn ich es besser könnte, würde ich es tun. Dabei bin ich mal bewusster und mal unbewusster. Mal voller Liebe und mal ist es die Angst, die mich leitet. Ich bin gut so, wie ich bin. Genau jetzt und genau hier, immer.

Ich höre auf mein Herz und meine innere Stimme.

Mich gibt es noch nicht. Mein Leben wurde noch nicht gelebt und niemand steckt in mir drin. Von daher habe ich gemerkt, dass es mir nicht gut tut, wenn ich auf Andere höre und meine eigene Stimme dabei ignoriere. Ich würde damit das Leben leben, welches von mir erwartet wird, aber nicht meins. Und das fühlt sich innerlich so traurig und schade an.

Ich erkenne, dass ich einzigartig bin.

In jedem Moment sehe ich die Welt mit meinen Augen. Das darf ich teilen. Niemand sieht es so, wie ich es sehe und wahrnehme. Da steckt das Wunder und zwar in jedem von uns.

Ich nehme mich bewusst war.

Hin und wieder frage ich mich, was ich gerade brauche. Ich spüre dann in mich rein und rede mit meinem Herzen. Dabei nehme ich mich ganz wahr und schaue, was in mir gerade vorgeht. Das Meditieren liebe ich auch und ist mittlerweile fester Bestandteil meiner Morgenroutine.

… ach ich könnte noch sehr viel mehr Punkte nennen. Sag einfach Bescheid, wenn du dir da noch mehr Vertiefung wünschst. 🙂

Ich freue mich, wenn meine Gedanken in dir Anklang finden.

Lass gern einen Kommentar da, wie du über Selbstliebe denkst und was du damit verbindest!

Ich freue mich, von dir zu lesen.

In Liebe,

 

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2 Gedanken zu „Selbstliebe – Warum ich mich selbst liebe

  1. Hallo Nadine,

    …Vielen Dank für diesen guten Text! Mir ist das Thema Selbstliebe seit ein paar Wochen auch ein wichtiges Thema. Als Du geschrieben hast, dass dieses „einfach erstmal nichts tun“ Dir hilft zu Dir zu finden und weg vom „funktionieren“ konnte ich mich sofort wieder erkennen. Doch war es nicht so einfach, habe ich doch um von der einen Arbeit „runterzukommen“ mir fast immer gleich eine andere Aufgabe gesucht und war so nicht in der Lage nach innen zu gehen um zu horchen was nun wirklich gut wäre… Nämlich mir einfach etwas Gutes zu tun! 😉

    Ich habe eine Frage, was meinst Du genau damit: „…Mich gibt es noch nicht. Mein Leben wurde noch nicht gelebt und niemand steckt in mir drin“?

    Ich finde es sehr spannend wie Du über das Thema schreibst. Weitere Methoden in verschiedenen Situationen und noch mehr Beispiele aus Deinem Alltag würden mich interessieren!

    Da ich noch „Anfänger“ bin in Sachen Selbstliebe (denke ich jedenfalls :D) stelle ich mir zur Zeit immer eine Frage, wenn ich vor Entscheidungen stehe, und unsicher bin, und die lautet:

    Was würde jemand der sich selbst liebt jetzt tun?

    …Und schon kann ich die Antwort erahnen! :))

    Ich schaue mich nun mal weiter auf Deinem Blog um,…
    Alles Liebe,

    Jasmin

    1. Hallo liebe Jasmin,

      ich danke dir für deine wundervollen Worte und deine Offenheit! 🙂

      Oh jaa, das was du beschreibst, dass du dir dann immer gleich eine andere Aufgabe gesucht hast, kenne ich auch gut von mir. Lieber erst einmal in Bewegung sein, um da erst einmal nicht hinzufühlen war lange Zeit meine Devise. Ich finde es immer wieder spannend, was der Verstand da für Wege und Mittel nutzt. 😉

      Wow, wie schön! Die Frage stelle ich mir auch manchmal und sie bringt mich genauso wie dich auch zu dem, was ich eigentlich wirklich will. Echt ein super Hilfmittel, finde ich. Dann ist es meist nur noch eine Frage, ob ich mich traue, es auch umzusetzen. 🙂

      Danke für deine Frage: Mit dem …Mich gibt es noch nicht. Mein Leben wurde noch nicht gelebt und niemand steckt in mir drin“ meine ich, dass ich für mich erkannt habe, dass ich ein Mensch bin, der geboren wurde. Es ist quasi meine Lebenszeit, die ich hier auf der Erde bekommen habe. Da es mich jetzt und hier so, wie ich bin, vorher noch nicht gab, bin ich einzigartig. Es gibt mich also noch nicht. Und niemand steckt in mir drin. Damit meine ich, dass Niemand fühlt, was ich fühle und niemand sieht die Welt mit meinen Augen. Deswegen ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass ich die Einzige bin, die die Welt mit meinen Augen sehen kann. Für mich hat das einen großen Unterschied gemacht, weil ich dadurch bewusster schauen konnte, was sehe ich da eigentlich gerade und was denke ich, wenn ich etwas sehe. Und wie fühlt sich das für mich an. Was passiert da. 🙂

      Danke für deine lieben Worte!

      Sehr gern möcht ich für dich mehr darüber schreiben. Ich liebe dieses Thema und es ist mir eine Freude.

      Danke für deinen Kommentar!

      Von Herzen alles Liebe für dich, Nadin

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