Bewusste Weihnachtszeit – Transformationszeit

Hallo und einen wundervollen Moment für dich,

es ist Weihnachten. Für mich hat dieses Fest in diesem Jahr (k)eine große Bedeutung.

Es kommt mir wie eine Pflichtveranstaltung vor.

Ich frage mich jedes Jahr aufs Neue, warum es Weihnachten gibt und warum sich so viele Menschen jedes Jahr aufs Neue so stressen, wenn es um Geschenke und den ganzen Kram drum herum geht.

Gefühlt ist es Vielen zu viel und es wird getan, weil es schon immer so getan wurde?!

In diesem Jahr habe ich mitbekommen, dass schon einen Monat vorher der Stress ausbricht. Mit der Adventszeit geht der Countdown immer weiter nach unten und der Stresspegel steigt. Die Vorbereitungen beginnen… das zieht sich vier Wochen hin.

Am Ende des besagten Tages findet dann ein tiefes Ausatmen statt: Endlich! Nun haben wir Weihnachten für dieses Jahr auch endlich überstanden.

Was ist da los?

Ich bin aufgrund dessen zu so einem kleinen Grinch geworden.

Die Weihnachtstage sind für mich ein paar ganz normale Tage, eigentlich.

Sie fordern mich heraus.

Eine Aufforderung genauer hinzuschauen

Ich bin in diesem Jahr am Herausfinden, was Weihnachten für mich bedeutet und wie ich es für mich gestalten kann, dass es mir rundum gut damit geht.

In diesem Jahr ist mir das noch nicht so gut gelungen.

Ich merke, dass ich gerade in Meckerlaune bin. Ich bin am Rumnörgeln, am mich Ärgern und Aufregen, am kein Verständnis aufbringen und einfach ein bisschen Quängeligsein.

Es nervt mich, dass es jedes Jahr die selbe Leier mit der Weihnachtszeit ist.

Das Spannende ist, dass ich mir diese Geschichte selbst erzähle.

Ich bin Geschalterin meiner eigenen Realität und kann bewusst Entscheidungen für mich treffen und es mir so gestalten, wie ich es gern hätte.

Doch das „wie ich es gern hätte“ will erst noch herausgefunden werden.

Dieses Jahr war es bei mir deswegen noch nicht an der Zeit, es für mich so zu gestalten, wie ich es gern hätte.

In den letzten Tagen hat es mich stattdessen noch einmal in das Alte eintauchen lassen:

Gefühlt schwamm ich noch einmal eine Extrarunde in dem, was ich von Grund auf eigentlich gar nicht möchte. Ich zog lange Bahnen und erlebte, wie es ist, fremdgesteuert irgendwelchen Erwartungen unbewusst zu entsprechen.

Das Schöne ist, meine Gefühle geben mir sofort eine Antwort darauf, was ich da gerade erlebe:

Ich fühle mich abgetrennt, unausgeglichen und neben mir stehend, weit neben mir stehend, wenn ich so fremdgesteuert irgendwelchen Erwartungen entspreche und nicht das lebe, was mir gut tut.

Ein Gefühl der Aufhellung und Erkenntnis stellt sich ein

Ich habe das Gefühl, dass es gerade an der Zeit ist, diese Extrarunde noch einmal zu schwimmen.

Es scheint als würde alles Alte noch einmal wie auf einer Bühne auftreten, sodass ich es mir bewusst anschauen kann. Dabei gehe ich noch einmal voll rein und lasse mich für einen Moment treiben.

Diese Erfahrung nicht bei mir selbst zu sein, erlebe ich hin und wieder.

Im ersten Moment finde ich es unangenehm. Hier habe ich bereits schon einmal darüber geschrieben und doch habe ich das Gefühl, dass es mich bereichert.

Auf den ersten Blick scheint es, als würde es mich um Weiten zurück werfen, aber bei genauerem Hinsehen erkenne ich, dass es mich stärkt, dass es mich klarer macht.

Ich kann durch das bewusste Wahrnehmen und Erleben dessen schauen, was ich WIRKLICH WIRKLICH will.

Sobald ich es bewusst wahrnehme und erkenne, was dort passiert und wo ich mich befinde, aber noch viel wichtiger, WIE ES SICH ANFÜHLT, findet ein Wandel statt.

Wir erkennen in den weniger schönen und unangenehmen Momenten, wer wir wirklich sind.

Würde ich keine Dinge erleben, die mir nicht entsprechen, könnte ich nicht wahrnehmen, was mir gut tut und was nicht, so könnte ich mich selbst nicht erkennen.

licht-dunkelheit Nadin Weisze Selbsterkenntnis Selbstliebe Tiefgang Magersucht

Ja und das passiert gerade.

„Die Weihnachtszeit ist die schnellste Transformationszeit, wenn wir sie denn bewusst als das erkennen und annehmen.“ – Heidi Marie Wellmann

Danke Heidi für diesen Wegweiser und die Unterstützung!

Ihre Worte berühren mich tief.

Sie unterstützen mich dabei anzunehmen und in das einzutauchen, was gerade ist.

Sie verhelfen mir, BEWUSST das anzuschauen, was gerade gesehen werden will.

Aus dieser Perspektive erscheint es mir wie ein Spiel.

Ich nehme es an, schaue genauer hin und erkenne mich in der Dunkelheit.

Ich fließe mit dem Leben und werde mir meiner Selbst immer mehr bewusst.

Danke, dass es passiert!

Danke, dass ich bin.

Danke, liebes Leben für diese berührenden Schwimmzüge!

Von Herzen alles Liebe,
Nadin

P.S. Ich wünsche dir eine fröhliche, kraftvolle und erkenntnisreiche Zeit zwischen den Jahren!

Gerade finden ja auch die Rauhnächte statt. Ich nutze sie dieses Jahr zum ersten Mal ganz bewusst und bin ganz aufgeregt und voller Freude für die bisherigen und die noch bevorstehenden Nächte. Für mich haben sie etwas Magisches! 😀 Sie finden in der Zeit vom 24.12. bis 6.1.17 statt. Im Vorfeld lässt man Altes aus der vorangegangen Zeit los und schreibt sich dann 13 Zettelchen mit 13 Wünschen. Die ersten 12 stehen für die 12 Monate. Um diese kümmert sich das Universum, sobald man voll in das Gefühl hineingeht und in jeder Nacht einen Zettel ungeöffnet verbrennt. In der letzten Nacht bleibt noch ein Zettelchen übrig. Um diesen Wunsch kümmert man sich dann selbst im neuen Jahr.

Ich wünsche dir viel Freude beim Ausprobieren, falls du die Rauhnächte auch bewusst für dich nutzen willst! 🙂

In Liebe,

 

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